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Covid-Patienten mit schlechter Mundgesundheit haben ein 70 Prozent höheres Sterberisiko

Wie eine britische Studie ergab, haben Menschen mit schlechter Mundgesundheit beziehungsweise oralen Erkrankungen ein bis zu 70 Prozent erhöhtes Risiko an einer Covid-Erkrankung zu sterben. Zahnfleischentzündungen zum Beispiel schwächen das gesamte Immunsystem. Der Körper kann sich somit schlechter gegen die Krankheit wehren. Außerdem verringern parodontale Erkrankungen die Wirksamkeit der natürlichen Virus-Barriere, die ein gesunder Mund-Rachenraum darstellt. Der Besuch beim Zahnarzt ist also gerade in Zeiten der Pandemie und angesichts der Hygienemaßnahmen in den Praxen mehr Chance als Risiko. Mehr zu der Studie in der zm-online.

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Gesunder Mundraum schützt vor Corona

Wer jetzt etwas tun will, um sein Immunsystem zu stärken, sollte an den Besuch beim Zahnarzt denken. Denn ein gesunder Mundraum wirkt wie eine Barriere gegen Infektionen. Auch die Coronaviren werden unter anderem über Tröpfcheninfektion übertragen. Ist die Mundhöhle durch zum Beispiel Parodontitis oder andere Krankheiten beeinträchtigt, begünstigt das die Ansteckung. Also lieber jetzt zum Zahnarzt gehen, was angesichts der Hygienemaßnahmen, die die Praxen umsetzen, mehr Chance als Risiko ist. Mehr dazu hier: Gesunder Mundraum schützt vor schweren Covid-19-Verläufen

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Mahlzeit: Vorsicht Zucker!

Am 25.09. ist wieder Tag der Zahngesundheit. Thema dieses Jahr: Wie die Ernährung die Mundgesundheit beeinflusst. Dass wir viel zu viel Zucker essen, ist bekannt. Rund 35 Kilogramm sind es pro Kopf in Deutschland im Jahr. Das schadet natürlich den Zähnen, denn es droht Karies. Deshalb fokussiert der Tag der Zahngesundheit, der seit 1991 immer am 25.9. stattfindet, unter dem Motto „Mahlzeit: Vorsicht Zucker“ auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Mundgesundheit. Doch schon bevor durch zu viel Zucker ein Loch im Zahn entsteht, kann der Zahnarzt helfen. Hier fünf Tipps, wie sich Karies vermeiden lässt:

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Keine Sorge beim Zahnen

Wenn die Zähne kommen, wird das Kind krank, heißt es. Obwohl der Zusammenhang nicht stimmt, hält sich die Ansicht hartnäckig. Wie die Stiftung Kindergesundheit betont, sei der Durchbruch der ersten Zähne ein ganz normaler Vorgang im Entwicklungsprozess und kein Grund zur Sorge. Dass Kleinkinder im Alter von sechs bis acht Monaten – das heißt genau dann, wenn die ersten Zähne kommen – vermehrt an Fieber, Erkältung oder Durchfall leiden, liegt vielmehr daran, dass mit dem Abstillen der Nestschutz nachlässt und die Nahrungsumstellung den Organismus herausfordert. Wichtig ist, mit der Zahnpflege so früh wie möglich zu beginnen. Mehr dazu hier.

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Aphthen – Was tun bei schmerzenden Bläschen im Mund?

Kleine schmerzende Bläschen auf hochrotem Untergrund an Wangenschleimhaut oder Zahnfleisch – wer kennt diese nicht? Nahezu jeder von uns musste bereits Bekanntschaft machen mit den unangenehmen, entzündeten Stellen im Mund. Obwohl viele von den sogenannten Aphthen, griechisch für Schwämmchen, betroffen sind, ist relativ wenig über die Ursachen der Entstehung bekannt. Es kursieren die verschiedensten Theorien von Experten. So ist eine der gängigsten Annahmen, dass die Bläschen durch Autoimmunreaktionen hervorgerufen werden. Also wenn der Körper sich nicht nur gegen feindliche Bakterien richtet, sondern auch gegen körpereigene Strukturen. Auch von Allergien oder Vireninfektionen, insbesondere des Herpesvirus, ist die Rede.

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